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Gesundheitstipps | Naturheilkundliche Unterstützung gegen Covid-19

Redaktioneller Beitrag | Gesundheitstipps

[Mark | Hochschulportteam]

Ein kleiner informativer Beitrag aus der freien Redaktion

 

Liebe Hochschulsportler*innen,

ich möchte hiermit (ausdrücklich in eigener Sache) einen Beitrag veröffentlichen, der mir vor Kurzem von einer Bekannten zugespielt wurde. Anke Schweitzer, eine Referenz im Bereich des Naturheilkundlichen, hat sich mit dem Thema „Naturheilkundliche Selbsthilfe gegen Covid-19“ auseinandergesetzt und dazu einen Beitrag veröffentlicht, den ich euch nicht vorenthalten möchte. Vielleicht trifft er ja in dem ein oder anderen Fall auf Nutzen und wenn auch nur als „gesundes“ Wissen. (Der Beitrag wurde an wenigen Stellen auf Grund persönlicher Ansprache abgeändert  – Anm. d, Red.)


Ihr Lieben alle, wer interessiert ist:

hier habe ich ein paar Tipps zusammen gestellt, die sagenhaft simpel und trotzdem wirksam sind.

Ich schicke voraus, dass der Artikel einfach nur meine eigene Meinung wieder gibt. Weder beruft er sich auf Studien, noch auf Goldstandards. Ich persönlich schätze Pflanzen als stark in der Wirkung – und ihre Öle und Duftstoffe sind ja auch nicht nur da, um den Menschen zu erfreuen, sondern vor allem schützen sie sich damit selbst vor Schädlingen, Bakterien, Pilzen und Viren. Das, was unser Immunsystem mit Hilfe seiner Killerzellen macht, machen Pflanzen mit Hilfe ihrer Öle. Also halte ich diese für wirkungsvoll. Weder erhebt der Artikel aber Anspruch auf Richtigkeit, noch auf Vollständigkeit – und schon gar nicht ersetzt er einen Arztbesuch!

Nachdem das geschrieben ist, habe ich hier ein paar Tipps zusammen gestellt, die – über die allseits bekannten Hygiene-Maßnahmen hinaus – sagenhaft simpel sind und die ich trotzdem für wirksam halte. Dass die wichtigste Maßnahme aktuell „Abstand“ und „Atem- oder Mundschutz“ heißt, setze ich dabei voraus.

Ihr könntet euch durch Kamillen-Dampfbad und Mundsprays aus echten, ätherischen Ölen schützen.
Beim Dampfbad wird einerseits das zarte Lungengewebe gepflegt – wofür es immer dankbar ist – und zum anderen kommen die Inhaltsstoffe der Kamille direkt vor Ort zum Wirken.
Das sind so unglaublich simple Maßnahmen. Und sie können doch so viel bewirken.

Nach Prof. Drosten (Ihr kennt seinen Podcast alle?!) verweilt COVID-19 etliche Tage im Mund-Nasen-Rachen-Raum, bevor es sich auch in die Lunge ausbreitet. Zumindest ist das eine immer besser belegbare Hypothese. Und während das Virus dort verweilt, kann man ihm meiner Meinung nach durch ätherische Öle zusetzen. Sie können seine seine Hülle angreifen, die aus Fett besteht und die das Virus braucht.

Sprays mit echten, ätherischen Ölen, die zum Beispiel Pfefferminze, Thymian, Eukalyptus, Echinacea und Blutwurz enthalten, greifen meiner Meinung nach die Virenhülle an. Nelke kann man auch sehr schön beimischen. Natürlich gibt es noch 1001 mehr Öle, die in Frage kommen, das ist letztlich auch eine Sache des Geschmacks. Es ist nicht wichtig, welche von den stark wirksamen Ölen du dir aussuchst – es ist nur wichtig, dass du dir welche überlegst.
Wenn es in der örtlichen Apotheke kein entsprechendes Erkältungsspray gibt, kann man immer noch Pfefferminzöl kaufen – das gibt es in jedem Supermarkt – und immer wieder einen Tropfen auf die Zunge nehmen.

Nachdem man Öle zwar in den Mund, aber natürlich nicht in die Nase sprühen kann, bietet sich für die Atemwege in der Nase zusätzlich besagtes Dampfbad, das zwei Mal täglich nur ein paar Minuten „kostet“. Kamille ist für mich die Pflanze der Wahl, da sie eine unserer stärksten Heilpflanzen ist. Ganz klassisch mit Handtuch geht das schnell und fein.

Rafft euch auf, Ihr Lieben alle, auch wenn Ihr sonst vielleicht keinen Kontakt mit der Naturheilkunde habt! Es lohnt sich, es kann euch möglicherweise schützen! Und es ist so einfach in der Anwendung. Wer an der Wirksamkeit zweifelt: Schaden kann es wohl kaum, ne?! Also, auf, auf …

Unterstützen tue ich mein eigenes Immunsystem außerdem mit Weihrauch. Das ist eins der ältesten und stärksten Heilmittel der Menschheit. Auf das Immunsystem wirken die Boswelliasäuren des Harzes ausgleichend: Autoimmunerkrankungen werden gelindert, gegen Erreger von außen wird der Körper signifikant gestärkt.

Auch gurgle ich mehrmals täglich mit Xylit. Birkenzucker. Das ist ein toller Stoff! Er nimmt den Keimen die Grundlage. Zumindest bakterielle Sekundärinfektionen, die sich praktisch auf jede virale Erkrankung als „Superinfektion“ noch drauf setzen und bei den schweren Verläufen mitmischen, kann man so mildern. Das ist viel wert!
Tut auch den Zähnen gut, wenn man nach dem Zähneputzen abends damit gurgelt und schützt vor Karies.
Nebenwirkungen gibt es keine. Man nimmt dazu einen knappen TL voll und lässt das Xylit zum Gurgeln erst einmal im Mund zergehen.

Senföle möchte ich hier unbedingt ebenfalls erwähnen. Im Fertigpräparat gibt´s die z.B. als „Angocin“ mit Extrakten von Kresse und Meerrettich. Sie sind ein anerkannter Schutz für die Lunge vor bakterieller (Super-)infektion. Auch die Schulmedizin nimmt Angocin immer mehr zur Kenntnis, da es hier keine Resistenzentwicklung, aber gute Wirkung gibt.
Über mögliche Nebenwirkungen, zum Beispiel wirkt es geringfügig Blut verdünnend, sprecht Ihr hier im Zweifelsfall mit eurem Arzt.

Nachdem die Vitamin-D-Produktion des Körpers im Winter stark herunter fährt und das Immunsystem Vitamin-D braucht, kann es Sinn machen, es zur Zeit ergänzend einzunehmen. Z.B. Vigantoletten.

Wichtig ist, wie allgemein bekannt, für das Immunsystem auch das Vitamin C. Die Wirkung natürlicher Präparate halte ich immer für ein bisschen umfassender, als von künstlich hergestellten. Z.B. gibt es viele Produkte aus Sanddorn und aus Aroniabeeren.

Bewegung ist vielleicht das wichtigste Mittel für das Immunsystem überhaupt. Natürlich nicht nur im Krisenfall, sondern möglichst immer. Geht viel an die Luft und bewegt euch! Es bringt den Stoffwechsel in Gang und die lebenswichtigen Prozesse zum Laufen. Hierzu gehört auch das ausreichende Trinken, weil der Körper für alle Prozesse Flüssigkeit braucht.

Heißer Ingwertee ist aktuell ebenfalls eine tolle Idee.

Kommt gut durch die Zeit!
Herzlich, Anke


Sollten Euch die Inhalte zusagen und ihr mehr von und über Anke Schweitzer erfahren wollen, könnt ihr auch direkt hier auf ihre Webseite gelangen.

Solltet ihr euch aus irgendeinem Grund krank und verunsichert fühlen, gilt natürlich nach wie vor: Bitte von Eurem Hausarzt abklären lassen, wie hier weiter vorzugehen ist.

Bleibt gesund – mit besten Grüßen aus der freien Redaktion

Zu Anke Schweitzer